Möchtest du eine WordPress-Website bestellen, bist aber besorgt, dass etwas schiefgehen könnte? Das ist verständlich. Freelancer sind unterschiedlich. Einige arbeiten großartig, andere hinterlassen nur Probleme. Lass uns schauen, in welche Fallen man am häufigsten tappt.
1. Unklar definierte Aufgabenbeschreibung und fehlende Fristen
Das häufigste Problem entsteht, wenn du nicht weißt, was du wirklich willst, und der Freelancer auch nicht nachfragt. Irgendwie einigt man sich, aber von echtem Verständnis kann keine Rede sein.
Hier ein typisches Szenario: Du sagst „mach mir eine schöne Website für mein Geschäft“, und der Freelancer fängt an zu arbeiten, basierend auf seiner eigenen Vorstellung von Schönheit. Das Ergebnis? Du bekommst etwas, das nichts mit deinen Erwartungen zu tun hat.
Dasselbe passiert mit den Fristen. Wenn man kein konkretes Datum festlegt, kann sich alles unendlich in die Länge ziehen. Der Freelancer beschäftigt sich mit anderen Projekten, du sitzt da und wartest, nichts passiert.
Was tun: Beschreibe vor dem Auftrag alles detailliert schriftlich. Füge Screenshots hinzu, Beispiele von Websites, die dir gefallen. Schreib konkrete Fristen auf: nicht „irgendwann im Dezember“, sondern ein genaues Datum. Legt einen Zeitplan für die Etappen fest – wann sind die Entwürfe fertig, wann das Design, wann der Start.
2. Auswahl eines billigen statt erfahrenen Ausführenden
Beim Sparen beim Freelancer verliert man normalerweise Geld und Zeit. Wenn der Preis halb so hoch ist wie der Marktpreis, ist das kein Glück – das ist ein Warnsignal.
Ein billiger Ausführender kann schnell eine Website zusammenstecken, aber du riskierst:
-
Schwachen Code, der langsam ist und ständig zusammenbricht.
-
Unvereinbarkeit mit wichtigen Plugins und Themes.
-
Fehlende Dokumentation – später versteht niemand, was er gemacht hat.
-
Eine nicht optimierte Website, die langsam lädt und in Suchmaschinen nicht rankt.
Nach einem halben Jahr stellst du fest, dass die Website nicht mehr richtig funktioniert, und der Ausführende ist unerreichbar.
Was tun: Wähle einen Freelancer, der echte Beispiele seiner Arbeiten zeigt. Schaue dir an, wie diese Websites funktionieren, wie schnell sie laden, wie einfach sie zu verwalten sind. Lies die Bewertungen. Ja, du musst mehr bezahlen, aber das ist eine Investition, keine Ausgabe.
3. Sicherheit und Support werden vergessen
Die Website ist erstellt, gestartet – und damit vorbei. Aber WordPress braucht ständige Pflege: Updates, Backups, Schutz vor Hackern.
Oft übergeben Freelancer die Website und verschwinden. Keine Absprachen über technischen Support. Nach ein paar Monaten: ein Virus auf der Website, Plugins konfligieren miteinander, nichts funktioniert mehr. Und du weißt nicht, wen du anrufen sollst.
Sicherheit ist keine Kleinigkeit. Wenn die Website gehackt wird, verlierst du Daten, Reputation, Geld für die Wiederherstellung.
Was tun: Frag schon bei der Projektbesprechung, was nach dem Start kommt. Vereinbare technischen Support: Wer aktualisiert WordPress, überwacht die Sicherheit, erstellt Backups. Das kann der Freelancer selbst sein oder ein separater Spezialist, aber es muss festgehalten werden.
4. Falsche Theme-Wahl und schlechte Website-Struktur
Man kann auf einen Freelancer stoßen, der das erste beliebige Premium-Theme nimmt und dein Projekt danach formt. Das Ergebnis – die Website sieht aus wie hundert andere, ist schlecht für deine Bedürfnisse angepasst, lädt langsam wegen unzähliger unnötiger Funktionen.
Manchmal liegt das Problem in der Struktur. Konfuse Navigation, unklare Architektur, Kontaktdaten versteckt in der Fußzeile – das schreckt Besucher ab. Und das Wichtigste – so etwas lässt sich später nicht einfach ändern, ohne das ganze Design neu zu machen.
Was tun: Bevor der Freelancer anfängt zu programmieren, besprecht die Informationsarchitektur der Website. Welche Seiten brauchst du, wie hängen sie zusammen, wo soll was sein. Beim Theme – lass ihn mehrere Varianten mit Erklärungen vorschlagen, warum sie dir passen. Nicht einfach „schönes Theme“, sondern „dieses Theme ist für Geschwindigkeit optimiert und passt zu deinem Geschäftstyp“.
5. Kein Vertrag und umstrittene Punkte bei den Rechten
Ohne ordentlichen Vertrag landest du schnell in unangenehmen Situationen. Der Freelancer verschwindet, eine Kopie der Website taucht bei seinem Nachbarn auf, du kannst die Website nicht selbst ändern, weil du die Passwörter nicht hast.
Es kommt auch vor: Der Ausführende verlangt Geld für „Training“ in der Website-Verwaltung, für den Zugang zur Admin-Panel, für die Quellcodes. Am Ende hast du für die Website bezahlt, besitzt sie aber nicht vollständig.
Was tun: Verlange einen schriftlichen Vertrag. Darin sollte klar sein:
-
Fertigstellungsdatum und Zahlungsetappen.
-
Was du genau bekommst: Quellcodes, Zugang zu allen Accounts, Nutzungsrechte des Designs.
-
Was im Support enthalten ist, wofür es extra Gebühren gibt.
-
Bedingungen für Vertragsauflösung, wenn etwas schiefgeht.
Stelle nach dem Start sicher, dass du vollständigen Zugriff auf Hosting, WordPress Admin-Panel und alle Accounts hast. Du solltest der vollständige Eigentümer deiner Website sein.
Alternative: professionelle Agentur
Wenn diese ganze Geschichte über Freelancer zu riskant klingt, gibt es eine bewährte Lösung. Die Agentur Prorankers befasst sich nicht nur mit der Erstellung von WordPress-Websites, sondern auch mit ihrer Bewerbung. Hier arbeiten Profiteams, die für das Ergebnis einstehen, Garantien geben und technischen Support bieten.
Bei einer Bestellung in der Agentur bekommst du ein komplettes Paket: Design, Entwicklung, Suchmaschinenoptimierung, Schulung zur Website-Verwaltung und weitere Unterstützung. Alle Fehler, die ich oben aufgezählt habe, passieren hier einfach nicht, weil eine ganze Organisation, nicht nur eine Person, dafür verantwortlich ist.
Außerdem kannst du gleich eine Strategie für die Website-Bewerbung besprechen. Eine Website ist ein Werkzeug, nicht das Ziel. Du musst noch Menschen dorthin bringen, die bezahlen. Prorankers hilft genau damit.
Fazit
Beim Auftrag an einen Freelancer ist Aufmerksamkeit das Wichtigste. Klare Aufgabenbeschreibung, erfahrener Ausführender, Vertrag, technischer Support – das reduziert das Risiko. Aber wenn du gar nicht riskieren willst und vollständige Kontrolle über den Prozess brauchst, ist es besser, sich an eine professionelle Agentur zu wenden.
Denk dran: Wer billig kauft, kauft zweimal. Investiere jetzt in Qualität, und die Website wird für dich arbeiten, nicht andersherum.
Möchten Sie eine Website, die Kunden bringt?
Wir erstellen nicht nur schöne Websites – wir entwickeln Webseiten, die verkaufen. Hinterlassen Sie eine Anfrage und erhalten Sie eine Strategie, die zu Ihrem Business passt.